Vor der Einrichtung die Hardwareangaben sammeln.
Notieren Sie Druckermodell, Auflösung, Etikettenformat und die vorgesehene Verbindung zur Station. Stimmen diese Angaben nicht mit der Zielkonfiguration überein, muss der Aufbau vor dem Test geklärt werden. Eine Unterstützung aller Zebra-Modelle wird nicht vorausgesetzt.
- Zebra-Modell und Auflösung prüfen
- Etikettenformat 60 × 40 mm abgleichen
- Station und Druckerverbindung einrichten
- Lesbarkeit und QR-Code am physischen TEST-Etikett prüfen
Pflichtinhalt darf nicht still verschwinden.
PREPLOQ nutzt für Vorschau und Druck das gemeinsame Etikettenlayout. Passt erforderlicher Inhalt nicht in das Layout, entsteht ein Blocker. Ein langer Produktname oder eine umfangreiche Angabe wird nicht still abgeschnitten.
Prüfen Sie mit den tatsächlich vorgesehenen Produktangaben. Ein kurzes Muster kann funktionieren, während ein anderes Produkt zu viel Pflichtinhalt benötigt. Das Layout muss auch diesen Fall verständlich behandeln.
Druckauftrag, Versuch und physisches Ergebnis unterscheiden.
Ein gespeichertes Etikett erzeugt einen Druckauftrag; Versuche und Status werden dokumentiert. Technisches Senden ist nicht automatisch ein Beleg für ein vorhandenes Papieretikett. Bei unklarem Ergebnis folgt der vorgesehene Prüfschritt. Ein Nachdruck nutzt den gespeicherten Stand.
Simulationen verwenden synthetische TEST-Daten und sind keine Hardwaretests. Produktivunternehmen drucken nicht auf den simulierten Drucker. Den tatsächlichen Geräteablauf prüfen wir bei der persönlichen Einrichtung.
Fragen zu diesem Thema
Kann ich jeden vorhandenen Etikettendrucker anschließen?
Die Zielhardware des Piloten ist der Zebra ZD421d mit 203 dpi. Ein anderes Modell und dessen Verbindung müssen separat geprüft werden.
