Beispiel: Ein bewährtes Küchenprodukt an einem weiteren Standort.
Die Zentrale prüft Produktangaben und Regeln für den vorgesehenen Ablauf. Der zweite Standort arbeitet mit dem freigegebenen Stand und der eingerichteten Druckerverbindung. Sein Bestand wird am eigenen Standort geführt.
Ändert sich später eine Rezeptur, braucht die neue Produktversion eine ausdrückliche Freigabe. Frühere Etiketten bleiben gespeicherte Stände. So lässt sich unterscheiden, welche Angaben bei ihrer Erstellung angewendet wurden.
Gemeinsame Regeln brauchen klare Verantwortlichkeiten.
Die Zentrale kann zwischen den Standorten ihres Unternehmens wechseln. Küche und Schichtleitung bleiben ihrem Standort zugeordnet. Ein Code-Zugang für Mitarbeiter ohne E-Mail ist an ein eingerichtetes Stationsgerät gebunden.
- Produktangaben zentral prüfen und freigeben
- Station und Drucker pro Standort einrichten
- Standortzuordnung der Mitarbeiter prüfen
- Einen vollständigen Behälterablauf je Standort testen
Mit einem Standort lernen, den nächsten bewusst einbeziehen.
Beginnen Sie mit einem klar definierten Produkt und Ablauf. Prüfen Sie dann, welche Einrichtung am weiteren Standort nötig ist. Das Szenario erläutert vorhandene Funktionen; es ist keine Referenz einer anonymisierten Restaurantkette.
Fragen zu diesem Thema
Darf die Küche Produktregeln eigenständig freigeben?
Die ausdrückliche Freigabe erfolgt durch die Zentrale. Die anlegende oder bearbeitende Person mit dieser Rolle darf selbst freigeben; Vollständigkeitsprüfung und Protokoll bleiben erforderlich.
