Ein leeres Feld ist keine Bestätigung.
Die Zentrale prüft die Produktangaben und dokumentiert den jeweiligen Allergen-Zustand ausdrücklich. Nicht enthalten wird erst nach Bestätigung gesetzt. Eine unvollständige Liste wird nicht als allergenfrei interpretiert.
Das ist etwa beim Wechsel einer Dressing-Zutat relevant: Die geänderten Herstellerangaben müssen in die neue Produktversion übernommen und geprüft werden. Erst die freigegebene Version steht dem Team für neue Etiketten zur Verfügung.
Vorhandene Etiketten behalten ihren Stand.
Ein Etikett speichert die bestätigten Angaben seiner Erstellung. Eine spätere Änderung ersetzt diesen Verlauf nicht. Damit bleibt nachvollziehbar, mit welcher Produktversion ein Behälter gekennzeichnet wurde.
PREPLOQ dokumentiert Angaben. Die fachliche Prüfung von Rezepten, Zutaten und Kreuzkontakten bleibt Teil Ihres Küchenprozesses. Die Software prüft das Lebensmittel nicht selbst.
Fragen zu diesem Thema
Was passiert mit einer ungeklärten Allergenangabe?
Die produktive Freigabe und der Druck bleiben blockiert. Die Oberfläche nennt die offene Angabe, damit die Zentrale sie prüfen kann.
Kann das Küchenteam die Freigabe umgehen?
Die Berechtigungen werden auf dem Server geprüft. Das Ausblenden eines Buttons ist nicht die einzige Zugangskontrolle.
