Ein Scan öffnet den passenden Behälter.
Statt in einer Liste nach ähnlichen Produktnamen zu suchen, scannt das Team den QR-Code. Die Behälteransicht zeigt die Frist, den Status und den Verlauf. Alternativ lässt sich der Behälter über seine Kurz-ID aufrufen.
Der Scan selbst verbraucht keine Ware und bestätigt keine Aktion. Das Team wählt anschließend den passenden Vorgang. So bleibt das Öffnen eines Datensatzes von einer Bestandsänderung getrennt.
Rückverfolgbarkeit braucht eine erfasste Verbindung.
Wenn eine Liefercharge für den Vorgang benötigt wird, muss sie korrekt erfasst und zugeordnet sein. PREPLOQ kann keine unbekannte Herkunft ergänzen. Für einen Test eignet sich ein Produkt, dessen Liefer- und Vorbereitungsschritte Ihr Team vollständig durchspielen kann.
Auch Teilverbrauch und Entsorgung sind eigene Aktionen. Der Verlauf hilft der Leitung, einen einzelnen Behälter zu prüfen und betroffene Bestände bei einer Chargensperre nachzuvollziehen.
Fragen zu diesem Thema
Bucht das Scannen bereits Verbrauch?
Nein. Ein Scan öffnet den Vorgang. Eine Bestandsänderung muss anschließend ausdrücklich ausgelöst werden.
Kann PREPLOQ Herkunft ohne Chargendaten rekonstruieren?
Nein. Rückverfolgbarkeit beruht auf den tatsächlich erfassten und zugeordneten Daten.
