Ein Sperrgrund bleibt am Vorgang.
Bei einer ungeklärten Lieferung oder einer internen Prüfung kann berechtigtes Personal eine Sperre mit Grund erfassen. Das Team sieht den Status in der aktuellen Behälteransicht. Die Aktion bleibt im Protokoll nachvollziehbar.
Eine Chargensperre wirkt auf die damit verknüpften Behälter. Entscheidend ist die zuvor erfasste Zuordnung. Prüfen Sie im Pilotablauf deshalb nicht nur den Sperrknopf, sondern auch, welche Behälter tatsächlich mit der Charge verbunden sind.
Ein früher angelegter Druckauftrag wird erneut geprüft.
Zwischen Erstellung und Versand eines Druckjobs kann sich der Zustand ändern. PREPLOQ prüft unmittelbar vor dem Senden erneut, ob eine Frist abgelaufen oder die Ware gesperrt ist. Ein älterer Auftrag darf diese Prüfung nicht umgehen.
Die Software dokumentiert den Status und die Druckversuche. Ein bereits aufgeklebtes Etikett verschwindet dadurch nicht. Ihr Team muss betroffene Ware anhand Ihres betrieblichen Ablaufs physisch aus dem verwendbaren Bestand nehmen.
Fragen zu diesem Thema
Ersetzt die Sperre unseren Rückrufablauf?
PREPLOQ unterstützt die Identifikation und Sperre erfasster Bestände. Zuständigkeiten, Kommunikation und der Umgang mit der Ware bleiben bei Ihrem Betrieb.
