Beispiel: Eine Sauce wird auf mehrere Behälter verteilt.
Die Zentrale prüft Rezeptur, Allergenangaben und die interne Regel für die Herstellung. Nach der ausdrücklichen Freigabe wählt die Küche das Produkt und erfasst den Herstellungsvorgang. PREPLOQ berechnet die Frist aus dem erfassten Zeitpunkt und der freigegebenen Regel.
Jeder erfasste Behälter erhält seine eigene Zuordnung und ein gespeichertes Etikett. Die nächste Person ruft ihn per QR-Code oder kurzer ID auf. Ähnliche Produkte müssen deshalb nicht anhand einer Handschrift auseinandergehalten werden.
So prüfen Sie den Ablauf im Test.
Wählen Sie ein Produkt, das Ihr Team häufig vorbereitet. Verfolgen Sie es über zwei Schichten und prüfen Sie dabei die Angaben am Behälter sowie die dokumentierten Aktionen.
- Pflichtangaben und Produktregel fachlich freigeben
- Herstellung erfassen und Vorschau prüfen
- Etikett auf der eingerichteten Zielhardware drucken
- Behälter öffnen und Teilverbrauch, Verbrauch oder Entsorgung erfassen
Eine Rezepturänderung braucht einen neuen geprüften Stand.
Ändert sich eine Zutat, prüft die Zentrale die neue Produktversion. Bereits gespeicherte Etiketten behalten ihren damaligen Inhalt. Ein Nachdruck verwendet genau diesen gespeicherten Stand. Dieses Beispiel beschreibt einen Modellablauf, keine Kundenerfahrung.
Fragen zu diesem Thema
Legt PREPLOQ die Haltbarkeit einer Sauce fest?
Die fachliche Regel kommt von Ihrer Zentrale. PREPLOQ berechnet damit die interne Frist und ergänzt keine fehlenden Haltbarkeitsangaben.
