Beispiel: Eine geöffnete Packung geht in den Stationsbestand.
Die Küche wählt das freigegebene Produkt und den Vorgang Öffnen. Die hinterlegte Regel bestimmt, welche Angaben erforderlich sind. Das Team erfasst den tatsächlichen Zeitpunkt und die geforderten Herstellerdaten. PREPLOQ prüft die Eingaben, bevor ein produktives Etikett erstellt werden kann.
Ein fehlendes Herstellerdatum wird nicht durch einen erfundenen Wert ersetzt. Ein MHD bleibt ein MHD; es wird nicht als Verbrauchsdatum umbenannt. Bei offenen Pflichtangaben muss das Team die Daten vervollständigen.
Beim Auftauen die passende Regel prüfen.
Eine Öffnungsregel ist keine Auftau-Regel. Die Zentrale entscheidet, welche Vorgänge für das Produkt angeboten werden, und gibt deren Regeln frei. Im Test wählen Sie ein Produkt mit nachvollziehbaren Herstellerangaben und gehen den tatsächlichen Küchenablauf durch.
- Originalangaben am Produkt bereithalten
- Öffnen oder Auftauen bewusst auswählen
- Fachlichen Zeitpunkt und Erfassung auseinanderhalten
- Vorschau und Behälterzuordnung prüfen
Nachträgliche Erfassung bleibt erkennbar.
Liegt der fachliche Zeitpunkt mehr als 60 Minuten vor der Erfassung, benötigt der Vorgang einen Grund. Der gespeicherte Verlauf unterscheidet, wann etwas passiert ist und wann es dokumentiert wurde. Dieses Anwendungsbeispiel zeigt den vorgesehenen Ablauf mit synthetischen Daten.
Fragen zu diesem Thema
Gibt es eine allgemeine Frist nach dem Öffnen?
PREPLOQ gibt keine pauschale Frist vor. Ihre Zentrale prüft je Produkt und Vorgang die passende Regel und gibt sie frei.
